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Besonders in der Gastronomie ist der Zugang auf Warenvorräte nur mühevoll kontrollierbar. Die Verkaufswaren stehen ziemlich offen zur Verfügung und je höher die Anzahl der Arbeitnehmer ist, umso latenter ist zudem die Gelegenheit, dass Ware weggenommen wird. Dabei sind die Möglichkeiten des Diebstahls vielfältig. Mal wird ein Batzen Fleisch in den persönlichen Sack gesteckt, mal ein Glas Fanta nicht in das Kassensystem eingegeben, einmal ein Spezi der Verwandtschaft kostenlos mit einem Freigetränk bedacht. Zeitgemäße Registrierkassen mit angepasster Verwaltungssoftware helfen an diesem Punkt dabei, den Zirkel der unehrlichen Warenveruntreuungen und den der Diebe einzuschränken. Augenfällig in diesem Zusammenhang ist der Sachverhalt, dass in größeren gastronomischen Unternehmen solch ein Einsatz von als Abstimmungsinstrument bereits flächendeckend angewendet wird. In diesem Fall mag man annehmen, dass das von den Arbeitnehmern möglicherweise als Schikane angesehen wird. Die Realität sieht jedoch anders aus. Moderne verursachen Durchsichtigkeit und Gerechtigkeit in der Beurteilung von Leistung und im Übrigen der Integrität aller Beschäftigten. Gut für den, der nichts zu verbergen hat, denn er kann ruhig seine Abrechnung mit dem Kassensystem erstellen und selbstbewußt eine Wareninventur machen. Peinlich für den, der unaufrichtige Gedanken hat, denn ihm wird durch die Transparenz der Tischumsätze seine Nachlässigkeit sowie die Diebesmasche spürbar vesalzen. Demnach trägt eine moderne Kasse merklich zum Hausfrieden bei. Sie ermöglicht eine korrekte Bewertung der separaten Schichtbesetzungen. Selbstredend ist zusätzlich das Ergebnis durch geminderten Personaldiebstahl (zu meinem Bedauern eine unstrittige Angelegenheit, die der Gastronomie alljährlich stark zusetzt) für das Geschäft relevant und wird durch den Einsatz von und ergänzender Warenwirtschaft in vielen Fällen unterstützt. So war einmal ein mittelgroßes Unternehmen der Imbissgastronomie mit 5 Betriebsstätten kurz vor dem Konkurs. Die Investition in und Warenverwaltungssysteme war zu dem Moment bestimmt eine finanzielle Herausforderung für den Betrieb. Bestürzend oder erleichternd ist der Fakt, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Aufstellung der bereits wieder schwarze Zahlen schrieb und auf dem Pfad der Sanierung war. Der Schwund war unterbunden. Den Firmeninhabern bereitete die Arbeit im eigenen Geschäft endlich wieder Spaß und die Zukunftsperspektive war noch einmal gegeben. Dies kann eine Anekdote sein, die verschiedenartige Stimmungen verursacht, denn kein Mensch lässt sich gerne als unehrlichen Beschäftigten kategorisieren und niemand will seine nahestehendsten Arbeitnehmer als mögliche Diebe erkennen. Umso richtiger ist es, wenn und Warenverwaltungssysteme angewendet werden, denn sie erreichen Offenlegung sowie Schutz auf beiden Seiten. Die größeren Filialisten machen es bereits vor, weil so große Beträge über die fließen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. Im Regelfall sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Kneipen, usw., die aus Geldgründen häufig auf die Anschaffung eines Kassensystems verzichten. Das könnte in zahlreichen Fällen ein gutgläubiger Trugschluss und Fehler sein, der Haushalten am falschen Ende bedeutet.
Detekteien haben in einem Fall mit 6 Probekäufen bei nur einem Mitarbeiter stante pede 5 Zugriffe festgestellt. Folgende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Limo und ein Brötchen, entstandener Verlust 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Fanta und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Torte, 2 Tee, entstandener Schaden 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Mineralwasser und 3 Weizenbier, entstandener Verlust 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Kaffee, 3 Soda, 3 Torte, entstandener Verlust 16,90 ?
  • Gesamtschaden bei allen Mystery Käufen bei nur einer Person 52,80 ?

Überschlägt man solche Zahlen mit ca. 240 Arbeitstagen und der Anzahl der Dienstjahre bei nur einem Beschäftigten, so braucht man sich bei dem entsprechenden Absolutbetrag über den Zweck eines Kassensystems vermutlich keine Sorgen mehr zu machen. Im Übrigen ermöglichen führende Kassenhersteller auch Finanzierungen, um solche unternehmerisch unverzichtbaren Hilfsmittel problemlos käuflich erwerben zu können. Unabhängig davon werden zudem die korrekten Kollegen in Verdacht gebracht, wenn am Abend die Rechnung nicht stimmt und die Ware verschwunden ist. Sie befürworten in der Regel ein angemessenes Verwaltungssystem.

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Registrierkassen bieten in der heutigen Zeit ansehnliche Wege, den Kundenservice zu erhöhen und somit einfacheren Zahlungsverkehr, kürzere Wartezeiten an der Registierkasse und minimalere Kassierfehler zu schaffen. Die aktuellste Tendenz bringt die bisher nur nebensächlich benutzte Geldkartenfunktion mit einer neuen Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Methode funkt die Bezahlinformation mittels eines passenden Lesegerätes an die Registierkasse. Hiermit werden kleine Rechnungsbeträge bis 20 Euro ohne Kontakt mittels Funk abgerechnet - das bedeutet deutlich zeitsparender, als wenn sie die Geldkarte in einen Durchzugschlitten stecken und die Personal Identification Number tippen oder unterzeichnen. Dies ist zu Beginn in einem Einführungsversuch der Sparkasse im Gebiet Braunschweig im April probiert worden, im August erfolgt die deutschlandweite Einleitung der NFC Methode.
Bereits heute ist im Handel die Nachfrage ungemein groß. Die Sparkasse beabsichtigt weitere Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten wie auch den Automatenherstellern. Diese Richtung betont noch einmal den hohen Vorteil, den moderne Kassen im Einzelhandel aufweisen. Besonders dort, wo große Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr vorkommen, ist der Umschlag von der Leistungsfähigkeit und Stabilität abhängig. Selbstverständlich wirkt sich ein einfacher und meist bargeldloser Abrechnungsverkehr an den Kassen weiterhin positiv auf Fehlerquellen in der Logistik wie auch der Schlussrechnung aus. Die Verkäufer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld einkassieren und ausgeben in Anspruch genommen, was sich begünstigend auf die vorstellbaren Fehler auswirkt. Zusätzlich wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaulicher und richtiger angewendet, weil halt keine kleinen Beträge “einmal auf die Schnelle” ohne die Registierkasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung über smartphones vor, über welche das Aufladen der Kreditkarte oder das mobile Bezahlen machbar sein soll. Gewiss ist dieser zeitgemäße Abrechnungsverkehr ebenfalls für die Gastronomie eine zukunftsweisende Sache. Speziell hier werden zahlreiche Kleinbeträge kassiert, welche die Rechnung an der Registierkasse sehr mühsam gestalten. Das wird durch die neue NFC Technologie verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und tragbare Kellnergeräte sind bereits dieser Tage ein kostensenkendes Werkzeug für die Hotellerie und Gastronomie. Darum rückt die Registierkasse inzwischen immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Gegenwärtig haben fast alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete internetfähige Handys im Programm, bloß fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäftsverkehr. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Gastronomie und Großfilialisten auf taugliche Kassen und die dazugehörenden Einsatzbereiche sind ein bedeutender Schritt im Bereich der neuen Generation von Verbrauchern und ermöglichen überdies wirksame Unterstützung für mehr Umsatzvolumen und Kundenbindung. Z. B. gibt es Kassen, die der Bäckerei ermöglichen mit der Registierkasse am Werbedisplay Waren und Angebote zu bewerben, die der Kunde zusätzlich mitnimmt und hierdurch der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Registierkasse als Verkaufshilfe ermöglicht, vergrößern tagein, tagaus den Erlös und machen die Investition bereits nach kurzer Zeit profitabel. Zusammenfassend kann man sagen, dass Kassen das Herzstück im Geschäft darstellen, die verlustfreie Disposition, passabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Konsumentenbindung möglich machen. Eine Registierkasse ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Logistik, erleichtert Warenbewegungen in alle Richtungen, optimiert Herstellungs- und Versandabläufe. Inzwischen bieten Kassen Hersteller auch Kundenbindungs Instrumente in Form von Magnetkarten an, die dem Händler ermöglichen, seine zum Online-Marketinginstrument zu erklären. Neue Potenziale also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Käufern ermöglicht, sondern auch innovative Hersteller von Kassen wirken mit tatkräftiger Kundenbindungsförderung für ihre Kundenkreise.

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Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Netzseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie im Titel bereits erwähnt, in Telgte, in der Randlage von Münster. Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO in Kooperation und entwickeln mit Erfolg Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie sind auch an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So wenden Sie sich gerne zuversichtlich an Jessica Stümmler. Weiterhin führen wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Internet Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation im Bereich Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, zugeschnitten auf die Anforderungsprofile Ihres Unternehmens, sind hier die Instrumente für den Erfolg. Wollen Sie als Firmeninhaber sich mit einem modernen und bemerkenswerten Unternehmensvideo präsentieren? Dann sind wir in diesem Sektor gleichfalls Ihr Dienstleister, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem identisch ansprechenden Preis produziert. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt in Kombination!

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Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde mittlerweile auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema “World Wide Web” konfrontiert sagt “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Während große Unternehmen zwischenzeitlich durchgängig über qualifizierte WWW-Auftritte verfügen und selbige auch als Absatzweg für ihre Produkte einsetzen, sträuben sich KMUs vielmals bis heute gegen jede Art des Internetmarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Netz-Anschluß hinsichtlich einer eMail-Adresse (und Online-Banking, etc.) wird wohl für unentbehrlich gehalten, nur darüber hinaus führende Anlagen werden als unwirtschaftlich wie auch unnütz bewertet.

Besonders klein- und mittelständische Firmen konnten bisher auf den persönlichen Kunden Kontakt vertrauen und haben das Medium Internet ausgerechnet bei Vertrieb und Verkauf sehr stiefmütterlich behandelt. Inzwischen ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Absatz hat Einbußen, der Wettbewerb steigt und jetzt beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an ihren Effekten zu messen.

Es brennt, sämtliche Maßnahmen zur Neukundengewinnung auf den Prüfstand zu stellen und auf ihre Nützlichkeit hin zu prüfen.

Speziell KMU sind zögerlich beim Beschreiten neuer Wege und schöpfen die Möglichkeiten des Webs bei der Geschäfts- und Produkt Präsentation bloß mangelhaft aus. Selten sind die Firmenhomepages auf einem technisch zeitgemäßen Niveau, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Homepages zugänglich designed - etwa für interessierte User aus dem europäischen oder dem südamerikanischen Gebiet. Schwer verständlich, weil besonders dort wartet ein erhebliches Expansionspotential. Aber auf welche Weise soll die Nachfrage eventueller Neukunden wie auch Anleger geweckt werden, sofern die Firmenhomepage nur in holprigem Deutsch zu haben ist? Zahlreiche Kleine und mittlere Unternehmen verschenken in diesem Zusammenhang spannende Möglichkeiten und sollten spornstreichs nachlegen ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jeder Kontakt stellt ein mögliches Geschäft dar:
Es müssen nicht allein die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Website erreicht, sondern die Allgemeinheit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, etc.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Web-Inanspruchnahme aus und erwartet in diesem Fall keine anspruchsvollen, grafisch edelen Homepages sondern überblickbare und an erster Stelle zeitgemäße Information.
Ein Netz-Auftritt bedeutet damit professionelle Public Relations.

Damit diese Märkte auch produktiv genutzt werden ist Suchmaschinen-Optimierung beim Marktführer Google eine unschätzbare Maßnahme, auf die sich besonders “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” abgekürzt heißt ist nicht nur ein Mittel, um tunlichst auf die erste Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Unternehmen durch verschiedenartige Möglichkeiten genaue Kreise zu.

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Jens Heyer Telgte bietet in der Agentur Global Trendworks spezialisierte Beratung im Dienstleistungssegment für neue Medien im Internet an. Hierbei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebotspalette auf die wichtigsten Anforderungsprofile der Unternehmen ab. Der Fokus von Jens Heyer liegt folglich auf einer effizienten Kosten- Nutzen- Gestaltung für kleine Unternehmen bis hin zu gößeren Unternehmen aus - und Gaststättengewerbe oder der Produktion. Eine Spezialisierung im Bereich der Beratung im Einsatzgebiet SEM und Suchmaschinenoptimierung ist hierbei der Schwerpunkt der Leistung, mit der Jens Heyer vielen Traditions- Firmen zeitgemäße Chancen als Ergänzung zum althergebrachten Auftritt bietet. In diesem Zusammenhang steht die innovative Architektur einer effektiven Programmierung der Internetseite mit userfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte genauso im Fokus wie ein gefälliges und geschmackvolles Design. Der Internetauftritteines Unternehmens ist nach Ansicht von Jens Heyer inzwischen das Tor zur zukünftigen Marktdurchdringung eines jeden Betriebes. Dabei spielt die Dimension des Betriebes nach Jens Heyers Prognose inzwischen keine Rolle mehr und sogar die Freischaffenden sind in den folgenden Jahren auf den positiv wirkenden WWW Auftritt angewiesen. Damit die Bedürfnisse des Webauftritts zudem den Erwartungen der Nutzer ausreichen, ist eine moderne Infrastruktur der Internetseite angebracht. Auf die hierfür nötigen technischen Erfordenisse könnte Jens Heyer hier fachlich kompetent eingehen. Seine lange praktische Erfahrung und ständige Fortbildung hat Jens Heyer die ganze Zeit auf dem neuesten Niveau von Notwendigkeiten für modernes und durchschlagendes Internetmarketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er beratend tätig. Weiterhin flankiert Jens Heyer gleichfalls die Erstellung von gastronomischen Auftritten. Die Gastronomie bietet dabei ein vielfältiges Spektrum von kleineren Einzelunternehmen bis hin zu großen Hotelketten. Jens Heyer bietet in der Marketingagentur Global Trendworks Telgte Angebote für die Online Reservierung und Online Reservierung von Tisch und Hotelzimmer. Auf den Bereich und Gastronomie hat sich auch Jessica Stümmler mit leistungsstarken Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbe ausgerichtet. Jessica Stümmler ermöglicht hierbei zeitgemäße Reinigung vor allem kostengünstiger und effizienter Hotelzimmer- und Großküchen Reinigung an. Da die Spanne der Angebote, die Jens Heyer Telgte in der Marketingagentur Global Trendworks im Einsatzfeld Internetmarketing machen kann überaus breit gefächert ist, ist auch die Preisstruktur der Projekte in einer Skala von dreistelligen bis fünf-stelligen Kostennoten aufgestellt. Um hier das Budget der auftraggebenden Unternehmen flexibel zu halten und die freien Mittel zu erhalten, kann Jens Heyer mit der Agentur Global Trendworks Telgte zudem dieOption des Leasings offerieren.

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